Illustrator

Illustrator-Tutorial: Die Grundlagen #01 – T-Shirt zeichnen

7. Oktober 2017


In diesem Videotutorial lernt Ihr anhand der Zeichnung eines einfachen T-Shirts die Grundlagen von Adobe Illustrator kennen:

  • Hilfslinien
    • erstellen
    • festsetzen
  • Fenster
    • Aussehen
    • Ebenen
  • Farbe von Objekten
    • Fläche
    • Kontur
  • Zeichenstift
    • gerade Pfade
    • gebogenen Pfade
  • Ellipsenwerkzeug
  • Pathfinder
  • Kurvenzeichner
  • Auswahl-, Direktauswahlwerkzeug
  • Rechteckwerkzeug
  • Drehenwerkzeug
  • Spiegelnwerkzeug

Die fertige Illustrator-Datei dieses Videotutorials könnt Ihr Euch hier downloaden:

illustrator-tutorial-01-t-shirt.ai (1,7 MB)

WordPress

wp-cli unter MAMP installieren

23. August 2017


Mit wp-cli unter MAMP arbeiten: in diesem Video zeige ich Euch, wie Ihr in kleinen Schritten per Terminal die nötigen Dateien erstellt, modifiziert und anwendet. Am Schluss zeige ich noch, wie Ihr das Terminal direkt aus PHPStorm heraus verwenden könnt.

Hier die Links, auf die ich mich im Tutorial beziehe:

https://wp-cli.org/
https://tommcfarlin.com/installing-wp-cli-with-mamp/

Software-Tipp: Pathfinder von Cocoatech (cocoatech.com)

indesign

InDesign: Leerraum vor Einheit per GREP-Stil definieren

17. Juli 2017

InDesign GREP-Stil für Geviert vor Einheit

Kürzlich fragte mich eine Kollegin, ob es per GREP-Stil, GREP-Suche / -Ersetzen bzw. GREP-Skript möglich sei, die normalen Leerräumen vor Einheiten wie ml, kg etc. in ein Geviert zu ändern. Wer sich mit den verschiedenen Optionen schon einmal etwas genauer beschäftigt hat, wird wissen, dass beide Möglichkeiten und auch das »normale« Suchen & Ersetzen zum Erfolg führen würde. (Hier mein Video-Tutorial zum Vergleich GREP-Stil vs. GREP-Skript.)

Ich habe dann die Aufgabenstellung per GREP-Stil umgesetzt. GREP-Stile haben den Vorteil, dass sie auch bei erneutem Platzieren von Text direkt greifen. Suchen / Ersetzen muss ja bei jedem neuen Text erneut angewendet werden. Und weil beim GREP-Stil der eigentliche Text nicht geändert wird, habe ich einfach ein Zeichenformat (»leerzeichen-geviert-breite«) erstellt, dass einen normalen Leerraum auf 750 Einheiten verbreitert. (Bei einer Laufweite von 750 entspricht das normale Leerzeichen einem Geviert – zumindest hat das meine Messung bei der Minion Pro so ergeben. Was mich gewundert hat: ich war davon ausgegangen, dass Gevierte in regulären Schriften 1000 Einheiten breit sind.)

Und per GREP-Stil wird dann einfach vor einem mg, kg, ml das o.gl. Zeichenformat angewendet. Der GREP-Ausdruck lautet dann \s(?=EL|TL|ml|kg) 

Hier die Erklärung:
\s Leerzeichen
(?=) Positives Lookahead: Das Zeichen, das vor dem positiven Lookahead steht (hier das \s), wird nur gefunden, wenn es von den nach dem = notierten Zeichen gefolgt wird.
EL|TL|ml|kg Die aufrechten Striche | , auch »pipes« genannt, liest GREP als »oder«. Damit lassen sich verschieden Suchmuster mit einander verketten.
Zusammenfassend lautet der GREP-Code: »finde ein Leerzeichen, wenn es von EL, TL, ml oder kg gefolgt wird«.

Hier die InDesign-Datei mit dem GREP-Stil zum Download:
geviert-per-grep-stil.idml (33 kB)

PS: Ich kann mir auch nicht merken, wann ein Lookahead bzw. ein Lookbehind Sinn macht 😉
PPS: Warum ein Geviert vor den Einheiten stehen soll, weiß ich übrigens nicht genau – war Vorgabe.

indesign

InDesign Tutorial: Wordimport vorbereiten

9. Juli 2017

Wenn Ihr immer wieder mit ähnlich strukturierten Texten zu tun habt und diese mit demselben Set an Absatzformaten formatiert werden sollen, könnt Ihr Euch eine Menge händischer Arbeit ersparen, wenn Ihr den schreibenden KollegInnen im Vorfeld vorbereitete Dokumente zur Verfügung stellt.

Die grundlegende Idee: Die AutorInnen und Ihr arbeiten mit denselben Absatzformaten – wobei es hier mehr auf die Benennung als um das Aussehen der Formatierungen geht. Und ganz genau genommen geht es um die Zuordnung der Formate, die in Word verwendet wurden und denen, die Ihr in InDesign einsetzt. Vorausgesetzt, die KollegInnen aus dem Officeumfeld arbeiten sauber mit den von Euch vorbereiteten Absatzformaten, könnt Ihr Worddokumente einfach in InDesign platzieren und braucht Euch anschließend z.B. nicht um das Ersetzen von Schriften zu kümmern.

Übrigens funktioniert das Vorgehen genauso auch mit Zeichenformaten.

textimport-beispieldaten.zip (140kB) Das Zip-Archiv enthält die InDesign-Ausgangsdatei, das aus InDesign exportierte .rtf-Dokument und zwei Worddokumente.

  1. Seiten:
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9