Für mich gehört das Premiumplugin aus den Händen der deutschen Softwareschmiede EPC (epc.de) zur Standardinstallation von InDesign – und für diesen Beitrag haben mich die Kolleg*innen mit einem Rezensionsexemplar dieses nützlichen Tools bedacht. Vielen Dank dafür an dieser Stelle nach Schwetzingen!

InDesign bringt in der Standardinstallation schon Funktionen mit, die auf Dudenwörterbücher zurückgreifen, etwa was die Silbentrennung und natürlich auch die Rechtschreibung betreffen:

Der Dudenkorrektor bietet noch viel weitergehenden Funktionen an. Zunächst einmal klinkt sich das Plugin in den InDesignvoreinstellungen mit dem neuen Bereich »Duden Korrektor« ein. Hier lassen sich dann auch zahlreiche und praktische Optionen anwählen:

Neben den fünf Prüfstilen Dudenempfehlungen, Konservativ, Progressiv, Tolerant und Presse finde ich insbesondere die Optionen hilfreich, mit denen sich Texte, die auf Musterseiten oder auf der Montagefläche liegen, von einer Prüfung ausnehmen.

Eine weitere sehr spannende Funktion bringt der Dudenkorrektor mit: den Thesaurus. Mittels Kontextmenü z.B. lassen sich aus einer Reihe von Textvorschlägen eine Alternative für das markierte Wort auswählen. Auf diese Vorschläge greife ich auch immer wieder zurück, wenn ich merke, dass ich eine Formulierung häufig verwende oder sie mir zu umgangssprachig erscheint.

Ach ja: der Dudenkorrektor überprüft nicht nur die Rechtschreibung, sondern auch die Grammatik samt Kommasetzung.

Wenn Dich das Tool interessiert: auf der Downloadseite von EPC kannst Du Dir eine für Dich passende Testversion herunterladen und 30 Tage lang ausprobieren: epc.de/downloads

Ältere Beiträge zum Dudenkorrektor von mir findest Du hier:

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