WordPress in Unterverzeichnis installieren

Es ist eigentlich immer von Vorteil, wenn Du WordPress nicht direkt auf Deinem Server, sondern in ein Unterverzeichnis installierst. Wie’s geht, zeige ich Dir hier im Video. Dabei simuliere ich in meiner lokalen Entwicklungsumgebung »local by flywheel«, wie ein neuer, fast leerer Server aussieht und wie Du darauf eine neue Datenbank anlegst und WordPress installierst.

WordPress: Design eines Elementes oder einer Seite ändern

Du möchtest ein Element einer speziellen Seite ändern? In diesem Video zeige ich Dir, wie Du herausfindest, welchen CSS-Code Du im Customizer eingeben musst, um Dein Design ein wenig anzupassen. Das ist gar nicht so schwer – probier’s einfach mal aus! In vier aufeinander aufbauenden Abschnitten erkläre ich dir, wie’s geht …

WordPress lokal installieren – mit »local by flywheel«

Du möchtest eine WordPress-Seite ganz einfach lokal / auf Deinem eigenen Rechner installieren? Am besten mit einem Gratistool? Mit einer modernen Benutzeroberfläche? Dann schau Dir unbedingt »Local by Flywheel« an. Das Tool zeige ich Dir im Videotutorial und Du kannst Dir die Schritt-für-Schritt-Anleitung gratis downloaden.

Vergesst Word! Texterfassung in WordPress, Ausgabe in InDesign

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Was wäre, wenn Kunden Ihre Texte in WordPress erfassen und korrigieren würden und dieser Content anschließend in InDesign platziert wird?

Wer sich mit InDesign und Scripting schon mal beschäftigt hat, dürfte der Name Gregor Fellenz (@grefel) bekannt sein. Gregor und ich haben uns kürzlich mal zusammen gesetzt, um uns über sein spannendes InDesign-Plugin press2id (github-Link) auszutauschen. Obwohl ich schon einiges über das Plugin gehört hatte, muss ich zugeben, dass sich mir die Tragweite dieses Plugins erst beim Gespräch mit Gregor erschlossen hat.

Das lag sicher auch mit daran, dass der Workflow, den ich in der Überschrift angerissen habe, einem – hochgestochen formuliert – Paradigmenwechsel gleichkommt: Kunde und InDesigner müssen Ihre bisherige Arbeitsweise in wichtigen Punkten vollkommen umkrempeln.

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WordPress: Mit wp-cli Liste der aktivierten Plugins ausgeben und managen

Mit dem mächtigen Kommandozeilentool wp-cli könnt Ihr nach etwas Einarbeitung mit wenigen Klicks Eure lokalen (aber auch Eure Live-)WordPress-Seiten verwalten. Wenn Ihr bisher noch keine Berührung mit der Kommandozeile hattet: wp-cli gibt Euch definitiv einen sehr guten Grund, Euch mit dem Terminal am Mac zu beschäftigen :) Der Vorteil von wp-cli: die Verwaltung benötigt nur das Terminal und nicht den Browser – Ihr braucht also nicht im Backend zu sein, um beispielsweise Plugins zu installieren, zu aktivieren oder zu deaktivieren. Das spart nicht nur Zeit, weil Plugins zeitgleich mit der Installation direkt aktiviert werden können, Ihr könnt auch ganze Listen mit Euren Standardplugins anlegen, die in einem Rutsch installiert und aktiviert werden können.

Der Befehl wp plugin list etwa – wer hätte das gedacht ;-) – gibt in Eurer Shell eine Liste mit den installierten Plugins aus.

Nun habe ich bei meinen WordPress-Seiten schon mal 20 und mehr Plugins installiert – und nicht alle sind aktiv. Z.B. ein Maintenance-Plugin oder der Duplicator. Wenn ich zwischendurch mal alle Plugins deaktivieren will, geht das ganz schnell und einfach mit wp plugins deactivate --all . Nur: wie bekomme später ich genau dasselbe Set an Plugins wieder aktiviert, das vorher aktiv war?

Dafür habe ich ein Skript für die Shell zusammengestoppelt, das eine Liste der aktivierten Plugins in eine Textdatei »plugins-active.txt« schreibt. Zum Aktivieren dieser Plugin brauche ich dann nur im Terminal wp plugin activate eingeben und den Inhalt von »plugins-active.txt« ans Ende dieser Eingabe kopieren und Enter drücken. Fertig: alle zuvor aktiven Plugins sind jetzt erneut aktiviert!

Hier der komplette Einzeiler:
wp plugin list | grep -w active | awk '{print $1;}' | tr '\n' ' ' > plugins-active.txt

Lasst Euch nicht vom Umfang des Tutorials abschrecken: in der zweiten Hälfte (ab Schritt 10) erkläre ich die Skriptbestandteile im Detail, der reine Praxisteil geht von Schritt 1 – 9.

1. wp-cli: Vorbereitung

wp-cli Vorbereitung

Nachdem Ihr eine neue Shell im Terminal gestartet habt, könnt Ihr aus dem Finder das Verzeichnis, mit dem Ihr arbeiten wollt, auf das Terminalfenster im Dock ziehen. Ich habe mir unter MAMP Pro eine WordPress-Installation »wp-cli-tutorial« angelegt. Den kompletten Pfad seht Ihr im Screenshot am unteren Fensterrand: [Mein-Rechner] > Programme > MAMP > htdocs > wp-cli-tutorial

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