Wenn Du bei der Arbeit mit InDesign immer wieder mit ähnlich strukturierten Texten zu tun hast und diese mit demselben Set an Absatzformaten formatiert werden sollen, kannst Du Dir eine Menge händischer Arbeit ersparen, wenn Du den schreibenden Kolleg*innen im Vorfeld vorbereitete Word-Dokumente zur Verfügung stellst. Dann kannst Du nämlich beim Wordimport InDesign für Dich arbeiten lassen!

Word beliefert InDesign

Die grundlegende Idee: Die AutorInnen und Ihr arbeiten mit denselben Absatzformaten – wobei es hier mehr auf die Benennung als um das Aussehen der Formatierungen geht. Und ganz genau genommen geht es um die Zuordnung der Formate, die in Word verwendet wurden und denen, die Ihr in InDesign einsetzt. Vorausgesetzt, die KollegInnen aus dem Officeumfeld arbeiten sauber mit den von Euch vorbereiteten Absatzformaten, könnt Ihr Worddokumente einfach in InDesign platzieren und braucht Euch anschließend z.B. nicht um das Ersetzen von Schriften zu kümmern.

Übrigens funktioniert das Vorgehen genauso auch mit Zeichenformaten.

textimport-beispieldaten.zip (140kB) Das Zip-Archiv enthält die InDesign-Ausgangsdatei, das aus InDesign exportierte .rtf-Dokument und zwei Worddokumente.

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